Recruitelle.
13. Januar 2026 · 5 Min. · Recruitelle

Interim-Recruiting: Was es ist und wann es sich lohnt

Interim-Recruiting heisst, sich für eine begrenzte Zeit zusätzliche Recruiting-Kapazität ins Haus zu holen. Du buchst einen erfahrenen Recruiter auf Zeit, der in deinem Namen und in deinen Tools arbeitet und am Ende sauber an dein Team übergibt.

Wie Interim und Festanstellung zusammenpassen

Ein interner Recruiter passt gut, wenn dauerhaft genug zu tun ist. Für schwankenden oder zeitlich begrenzten Bedarf gibt es Interim: Es deckt genau die Spitze ab, abgerechnet nach Aufwand, als Stundensatz oder als fester Wochen-Retainer, planbar und transparent, kündbar zum Periodenende. Den konkreten Preis legen wir im Erstgespräch fest.

Vier Situationen, in denen es sich lohnt

  • Vakanz im Team: Dein Recruiter wechselt oder fällt aus, das Hiring läuft weiter.
  • Elternzeit-Vertretung: Eine feste Stelle ist für einige Monate frei und soll überbrückt werden.
  • Wachstum: Mehrere Stellen auf einmal, zusätzlich zu dem, was dein Team intern leistet.
  • Projekt oder neuer Standort: Ein klar begrenzter Bedarf über ein paar Wochen oder Monate.

Wann eine andere Lösung passt

Wenn du dauerhaft und planbar viel einstellst, trägt sich ein interner Aufbau auf Dauer gut. Interim ist die richtige Wahl für die Überbrückung und für einzelne Phasen, und es ergänzt einen konstant hohen Grundbedarf für die Zeit, in der du ihn brauchst.

Worauf du achten solltest

Wichtig ist, dass die Person in deinem System arbeitet und die Daten bei dir bleiben. So bleibt das aufgebaute Wissen nach dem Mandat in deinem Haus. Achte auf einen klaren Wochenbericht und eine geplante Übergabe, damit dein Team nahtlos weiterarbeiten kann.

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